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Christian Kaiser

Silberweide im Auwald

Silberweide und Fruehlings Vegetation im geschuetzten Suesswasser Auenwald NSG Heuckenlock

Wissenwertes und Fotos von Knicks

 

In my portfolio „Water and Ice,“ I explore water in two of its states of matter. They are, and remain, fleeting expressions of the same element. From a bird’s-eye view, a distance and an almost perpendicular angle of view create a sense of difference from our usual perception: water and ice become abstract surfaces, lines, and structures.

In „Wasser und Eis“ beschäftige ich mich mit Wasser in zwei seiner Aggregatzustände. Es sind „flüchtige Gesichter“ desselben Elements.

Aus der Vogelperspektive entsteht ein gewollter Abstand. Der beinahe senkrechte Aufnahmewinkel läßt alles anders als in unserer gewohnten Wahrnehmung erscheinen: Wasser und Eis werden für mein Auge zu abstrakten Flächen, Linien und Strukturen.

Die dunklen Bruchlinien im Eis wirken endlos lang, rundliche Löcher im schneebedeckten Eis zeigen vermutlich Spots wärmeren Wassers.

Sogar Luft, genauer der kalte Wind wird durch die aufgewirbelten Eiskristalle über dem schwarzen Wasser sichtbar. 

In Portfolio „Wasser und Eis“ beschäftige ich mich mit Wasser in zwei seiner Aggregatzustände. Es sind und bleiben „flüchtige Gesichter“ desselben Elements.

Aus der Vogelperspektive entsteht zuerst Abstand und der beinahe senkrechter Aufnahmewinkel ist vollkommen anders als unsere gewohnten Wahrnehmung: Wasser und Eis werden zu abstrakten Flächen, Linien und Strukturen.

Was aus der Nähe selbstverständlich erscheint, verwandelt sich von oben in ein Spiel aus Formen, Linien, hohen Kontrasten und Bewegungen.

Mich fasziniert besonders der Moment zwischen Bewegung und Stillstand. Während Wasser ständig in Veränderung ist, wirkt Eis wie ein eingefrorener Augenblick – ein Zustand, der Zeit sichtbar macht.

In meinen Bildern treffen diese Gegensätze aufeinander: fließende Oberflächen neben erstarrten Mustern, dunkle Tiefen neben hellen, fast zerbrechlich wirkenden Strukturen.

Die Vogelperspektive erlaubt mir, Wasserlandschaften neu zu lesen. Risse im Eis erinnern mich an Strichzeichnungen, Strömungen wirken wie gemalte Linien, und Spiegelungen lösen die Grenze zwischen Oberfläche und Tiefe auf.

Schnee und kleinste Eiskristalle lassen manchmal sogar die Luftbewegung so wie heute den eisigen kalten Ostwind sichtbar werden. Dadurch kann ich Bilder gestalten, die zwischen Dokumentation, und künstlerischer Abstraktion stehen.

Wir reden während des Fluges so gut wie gar nicht, Augenkontakt und Handzeichen genügen für die Kommunikation.

Von hier oben, aus der Vogelperspektive betrachtet, öffnet sich ein Blick auf eine neue nie gesehene Landschaft – eine Perspektive, die Distanz schafft und doch eine besondere Nähe zur Natur ermöglicht. Kurz gesagt; „Land art“. Für mich ein seltener Glücksfall. 

Bist du neugierig wie dieses Projekt weitergeht?

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